Welche Freets trägst du gerade?

Die Feldom 2S. 

Warum liebst du sie? 

Dies waren meine allerersten Barfußschuhe. Ich habe zuvor mit Nullsprengung-Schuhen experimentiert, aber nie ein Paar gefunden, das so gut passte, bis ich diese ausprobiert habe. Sie fühlen sich wie eine Verlängerung meines Fußes an; meine Fußsohlen, Knöchel und Waden haben sich dank barfuß Wandern enorm gestärkt, und ich fühle mich mit ihnen unbesiegbar. Ich liebe es, die Erde unter meinen Füßen zu spüren, ich liebe ihre Vielseitigkeit für Aktivitäten auf und abseits der Wege, und ich LIEBE das Grün.

Welche Eigenschaften liebst du besonders?

Ihre reine Funktionalität ist mein erster Gedanke. Sie haben mich durch fast knietiefen Schlamm, Sandstrände, felsige Kletterpassagen und ernsthafte Auf- und Abstiege begleitet, und ich habe mich nie unsicher auf den Füßen gefühlt. 

Wofür nutzt du deine Freets?

Diese Schuhe waren mein Hauptschuh für meine 1800-Meilen-Thru-Hike rund um das Vereinigte Königreich! Sie sind inzwischen auch schnell zu meinen Alltagsschuhen geworden.


Welche Freet-erfüllte Erinnerung hast du? 

Im Mai war ich auf einem langen, felsigen Pfad nach St Ives in Cornwall unterwegs. Man hatte mich gewarnt, dass der Untergrund knifflig sei, mit Felsen in seltsamen Winkeln, die den Aufstieg sehr langsam, mühsam und schwierig machen – und wissen Sie was? Die enorme Beweglichkeit meines Fußes, die Flexibilität der Schuhe und der Grip, der an Felsen haftet wie Seepocken, machten die gesamte Tour nicht nur weder langsam noch besonders schwierig, sondern richtig spaßig! Ich trage Feldom 2 seit über 1100 Meilen auf dem South West Coast Path, Offa’s Dyke, dem North Cheshire Way, Pennine Way, Dales Way, Coast to Coast und hinauf durch Northumberland – und ich habe jede Sekunde geliebt. 

Welche drei Wörter beschreiben deine Freets am besten? 

Vielseitig, leicht, robust.

Möchtest du uns sonst noch etwas mitteilen? 

Ich bin gespannt, wohin mich mein barfuß-Abenteuer führt! Wenn diese Reise vorbei ist, brauche ich zwar wohl eine Pause, aber die Schuhe bleiben fest an den Füßen. Ich habe schon ein paar europäische Trails für nächstes Jahr im Blick, und sie werden auf jeden Fall mitkommen. Ich freue mich darauf, im Herbst etwas Trailrunning auszuprobieren und herauszufinden, ob es überhaupt etwas gibt, was sie NICHT können. Ich bezweifle es!
Eliza Blowes